Sich selbst und das Leben lieben


Auf dem Weg zu mir
Peter Maffay



Auf dem Weg zu mir
hab ich mich oft verlaufen.
Die Prügel, die ich bezog,
taten weh.

Auf dem Weg zu mir
stand ich oft frierend draußen
und hab von dort in ein warmes Zimmer geseh'n.
Und manchmal liefen mir
Tränen übers Gesicht,
das Weitergeh'n fiel schwer,
doch eines wusste ich:

Nein, ich geb niemals auf,
auch wenn es noch härter kommt.
Sonst verliere ich nur
die Achtung vor mir.
Und ich steh wieder auf,
auch wenn ich am Boden bin,
denn ich schaff 's ganz bestimmt
ich spür es in mir.

Auf dem Weg zu mir
ging ich durch Himmel und Hölle.
ich ahnte, die Freiheit liegt
mitten drin.
Auf dem Weg zu mir
bin ich mir selbst begegnet
erkannte mich manchmal selber nicht mehr.

Denn frei zu sein, dass heißt
meist auch einsam zu sein.
Ich traf zwar viele dort,
doch selten einen Freund.

Nein, ich geb niemals auf,
auch wenn es noch härter kommt.
Sonst verliere ich nur
die Achtung vor mir.
Und ich steh wieder auf,
auch wenn ich am Boden bin,
denn ich schaff 's ganz bestimmt
ich spür es in mir.

Komm und steh wieder auf
auch wenn es noch härter kommt.
denn du schaffst es bestimmt,
ich weiß es genau.


Selbstliebe
Charlie Chaplin



 
Als ich mich selbst zu lieben begann…

habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit,
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
und dass alles, was geschieht, richtig ist – von da an konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich: Das nennt man
SELBST-BEWUSST-SEIN.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid
nur Warnungen für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich: Das nennt man
AUTHENTISCH SEIN.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden, wie sehr es jemand beleidigen kann,
wenn ich versuche, diesem Menschen meine Wünsche aufzudrücken,
obwohl ich wusste, dass die Zeit nicht reif war und der Mensch nicht bereit,
und auch wenn ich selbst dieser Mensch war.
Heute weiß ich: Das nennt man
RESPEKT.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen
und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Einladung zum Wachsen war.
Heute weiß ich, das nennt man
REIFE.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben,
und ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen.
Heute mache ich nur das, was mir Freude und Glück bringt,
was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt,
auf meine eigene Art und Weise und in meinem eigenen Rhythmus.
Heute weiß ich, das nennt man
EINFACHHEIT.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war,
von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen
und von Allem, das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das „Gesunden Egoismus“,
aber heute weiß ich, das ist
SELBSTLIEBE.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, immer recht haben zu wollen, so habe ich mich weniger geirrt.
Heute habe ich erkannt: das nennt man
BESCHEIDENHEIT.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich geweigert, weiter in der Vergangenheit zu leben
und mich um meine Zukunft zu sorgen.
Jetzt lebe ich nur noch in diesem Augenblick, wo
ALLES stattfindet,
so lebe ich heute jeden Tag, Tag für Tag, und nenne es
BEWUSSTHEIT.

Als ich mich zu lieben begann,
da erkannte ich, dass mich mein Denken behindern und krank machen kann. Als ich mich
jedoch mit meinem Herzen verband, bekam der Verstand einen wertvollen Verbündeten.
Diese Verbindung nenne ich heute
HERZENSWEISHEIT.

Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen,
Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen fürchten,
denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander und es entstehen neue Welten.
Heute weiß ich:
DAS IST DAS LEBEN !

Charlie Chaplin, 16. April 1959

 

Das Leben ist immer ein voller Spiegel zu der Beziehung, die Sie zu sich selber haben.

Ein Mensch, der sich selbst nicht genug achtet und liebt, wird unbewusst von seinem Außen, also von seinen Mitmenschen, mehr oder weniger missachtet und nicht genug geliebt werden. Das heißt im Klartext, dass ein Mensch nur so geliebt werden kann, wie er selber in der Lage ist, sich selbst zu lieben. Viele Menschen sagen, wenn ich doch einen Partner hätte oder einen Chef hätte, der mich mehr achtet und mehr liebt, dann wäre mein Leben schöner. Sie trennen sich dann oft von ihrem Partner oder dem Chef in dem Glauben, dass sie einen anderen und bessern finden werden. Das mag in Einzelfällen auch so sein, aber in der Regel kommen sie vom Regen in die Traufe. Denn, das ist dann ein Muster von Ihnen selbst und hat deswegen auch was mit Ihnen selber zu tun. Dieses Muster ist nichts anderes als ein voller Spiegel, wie sie mit sich selber umgehen.

Selbst wenn es jemanden gibt, der sie unendlich lieben würde, könnten sie diese Liebe nur in dem Maße annehmen, wie sie selbst in der Lage sind, sich selbst zu lieben. Der Andere könnte sie tot-lieben, aber das kann nicht in ihrem Herzen ankommen, weil sie sich selbst nicht so lieben können, wie dieser Mensch das tut. Jedenfalls nicht so! Sie können dieses Geschenk des Lebens dann nicht annehmen. Das trifft man oft bei Seelenverwandte und Dualseelenbeziehungen mit unterschiedlichem Entwicklungsstand in Bezug auf Selbstliebe. Oftmals liebt einer der Beiden stärker als der Andere. Dann kann der Andere diese Liebe nicht annehmen, weil er sich selbst nicht so lieben kann wie der Partner das tut. Wenn es aber den Partner verletzt, dass seine Liebe nicht angenommen werden kann, dann liebt er den Anderen nur deswegen mehr, weil er etwas zurückhaben möchte. Man möchte immer nur dann etwas haben, wenn man es selber in sich noch nicht hat. Er hat also genau das selbe Selbstliebethema am Laufen wie sein Seelenverwandter oder seine Dualseele.  

Mit diesem Wissen haben sie Macht und sind nicht mehr ohnmächtig, wie viele heutzutage immer noch glauben. Sie können immer wählen zwischen Schöpfer oder Opfer. Sie haben ihr Schicksaal immer selber in der Hand. Es ist immer ihre eigene Entscheidung, ob sie etwas in sich verändern wollen oder immer Andere für ihr Leben verantwortlich machen wollen. Dieser scheinbar bequeme Weg, Andere zu ändern, stellt sich oft als ein sehr beschwerlicher langer Weg heraus, der nicht wirklich funktioniert. Sie können die Anderen nur dann verändern, wenn sie dieses in sich selbst tun.


1. Sich selbst lieben lernen

Wie kann man sich selber mehr lieben lernen? Dazu habe ich diese Seite angefangen zu schreiben. Das ist ein langes Kapitel und ich möchte hier erst einmal einen Wege aufweisen. Hinter der Selbstliebe und der Selbstunliebe stecken unsere eigenen wirklichen Gedanken über uns selbst. Diese sind uns oft gar nicht mehr bewusst und verstecken sich hinter etwas anderen.

Hinter dem Gedanken "Ich suche einen Partner, der mich so liebt so wie ich bin" steckt der unterbewusste Gedanke "Mich liebt keiner, so wie ich bin" und der unbewusste Gedanke "Ich liebe mich nicht, so wie ich bin". Sie werden mit diesen Gedanken nur das erschaffen, was Sie bis jetzt schon erschafft haben. Sie merken, es lohnt sich hinter die Wünsche zu schauen. Die Gedanken der Selbstunliebe können Sie ganz gut herausfinden, indem Sie sich fragen, was denkt Ihr Verstand wirklich, wenn Sie z. B. folgendes gefragt werden:


1. Wer ist der wichtigste Mensch in Ihrem Leben?

Wenn Sie es nicht selbst sind, wer ist es dann? Wer ist wichtiger als Sie selbst? Für wen leben Sie eigentlich? Für jemand anders? Ist der Andere auch für ihr Glück zuständig oder wer ist das denn?

2. Wer ist verantwortlich für Ihr Leben?

Ist es wer anders? Wen haben Sie zum Chef Ihres Lebens gemacht. Wer ist der Schöpfer ihres Lebens - Wer ist Ihr Gott in ihrem Leben? "Ihr sollt keine anderen Götter, außer mir haben!" Ist das vielleicht damit gemeint gewesen? Oder was meinen Sie wer der Gott - Schöpfer Ihres Lebens ist? Ist es die Regierung? Oder ist es wer auch immer? Oder ist es ein alter Mann, der im Himmel wohnt und Macht über alle Menschen und deren Schicksaal hat? Oder ist es eine Vorbestimmung von jemand anders? Oder ist es eine alte Verhexung einer ganz bösen Hexe? Was denken Sie über das Leben und wie meinen Sie wer erschafft Ihr eigenes Glück? Ihre Gedanken, bitte ehrlich an sich selbst...


3. Wenn Sie sich nackt vor den Spiegel stellen und sich 5 Minuten lang anschauen, was denkt dann Ihr Verstand?

Bitte ehrlich zu sich selbst! Kommen dann möglicherweise Gedanken der Selbstverurteilung zum Vorschein? Wie können Sie dann von Anderen verlangen, Sie deswegen zu lieben, wenn Sie es selbst nicht können? Aber das genau wird immer wieder unbewusst gemacht.

Wenn da kommt, ich sehe super aus und ich habe einen supertollen Körper und ich liebe mich genau so wie ich bin mit allen Fassetten und ich bin ein supertolles sexuelles Wesen, dann  sind Sie auf dem richtigen Wege   

4. Was denken Sie noch über sich?

Wenn da kommt, ich bin supertoller glücklicher und erfolgreicher Mensch, der eine sehr große Bereicherung dieser Welt ist und jedem dem ich heute begegne, der wird durch mich bereichert und ich habe alles Glück dieser Welt verdient, dann sind Sie auch auf dem richtigen Wege.

Wenn da irgendwo das Gegenteil von dem kommt, dann wissen Sie, wo Sie noch Gedanken der Selbstunliebe hegen und wo Sie diese Gedanken auf ihre Wahrheit überprüfen können. Meistens sind diese Gedanken in der Kindheit entstanden. Sie können diese Gedanken zurücknehmen und Sie bewusst verändern, dann erschaffen Sie sich damit mehr Selbstliebe und damit auch mehr Liebe von ihren Mitmenschen    

Mit Ihren Gedanken über sich selbst und über das Leben erschaffen Sie ihr Leben. "Nach Eurem Glaube geschehe Euch!" Könnte das damit gemeint sein? Wenn ja, dann ist es wichtig zu wissen, was sagt ihr wirklicher Glaube. Was steckt wirklich in Ihnen? Was denkt tatsächlich der Verstand? Diese Glaubenssätze sind oft auf den ersten Blick nicht sichtbar. Deswegen dürfen wir uns unsere Spiegel im Außen betrachten.  Der Lebensprojektor ist aber im Inneren und wenn Sie es schaffen, ihre Glaubenssätze zu entdecken und die einmal oft in der Kindheit gedachten unwahren Gedanken, mit den wahren Gedanken zu verändern, dann verändern Sie sich selbst und damit erlangen Sie mehr Selbstliebe und mehr Liebe in ihrem Leben. 

Der erste praktische Schritt zur Verwirklichung der Selbstliebe besteht darin, alle Gedanken der Selbstverurteilungen und des Selbsthasses als unwahre Gedanken radikal loszulassen und als die größte Lüge ihres Leben zu erkennen. Jeder gibt steht's immer sein Bestes! Es sind immer die Erwartungen der Firma EGO, an uns selbst und an andere, die nicht immer erfüllt werden können. Wenn diese Erwartungen nicht erfüllt werden können, hat das immer seinen höheren Sinn. Diesen Sinn versteht man oftmals erst nach einer gewissen Zeit... Also hören Sie sofort auf, sich selbst  zu verurteilen. Das wäre ein ganz praktischer Schritt zur Verwirklichung der Selbstliebe. Gehen Sie liebevoll und gnädig mit sich um. Dann können Sie es auch mit anderen sein und andere werden dadurch auch liebevoll und gnädig mit Ihnen sein können, weil sie mit sich selbst liebevoller umgehen.


Mich selbst lieben lernen




Robert Betz


Wie kann man Selbstliebe bei sich selbst ganz praktisch verwirklichen?

Selbstliebe zu verwirklichen ist sicher bei jedem immer etwas anders. Ich kann nur sagen, wie ich es so nach und nach gelernt habe mich selbst mehr zu lieben. Ich bin auch noch nicht fertig damit, denn das ist ein sehr langer Prozess...

Mir hat am meisten geholfen, dass ich mal in einem Buch gelesen habe, dass man seine ganze Liebe, die man zu jemanden anderes empfindet auch auf sich selbst anwenden sollte.

Man sollte lernen mit sich selbst so umzugehen, wie man mit den Menschen umgehen würde, den man sehr liebt. Das ist eigentlich schon alles. Dazu sollte man sich jeden Tag neu entscheiden, denn wenn man das noch nicht als Muster in sich verankert hat, fällt man öfters da wieder raus und man muss sich immer wieder neu daran erinnern, dass man mit sich selbst liebevoller umgehen wollte. Mir fällt das dann immer auf, wenn ich wieder merke, ich mache mir wieder Stress mit irgend etwas.

Ich mache heute mehr die Dinge, wo ich Freude daran habe. Man sollte nach und nach immer mehr Lebensbereiche dort mit einbeziehen. Zuerst die, wo man es relativ leicht hat, etwas zu ändern.

Zu den einfachen Lebensbereichen könnten gehören:

Wie gehe ich mit meinen Körper um?

Was denke ich über mich wirklich?

Wie mache ich meine tägliche Arbeit?


Wie gehe ich mit meinen Körper um?


1. Vielleicht mehr Sport treiben, wo man Spaß daran hat.
2. Auch auf gesunde Ernähung achten sowie auf Säure und Basenhauhalt achten.
3. Bei Übersäuerung vielleicht ein Basenbad machen.
4. Seinen Körper liebvoll behandeln. Ihn waschen und pflegen nicht wegen den anderen Menschen, sondern wegen sich selbst.
5. Sich selbst auch mal streicheln und bewundern vor dem Spiegel
6. Kurz gesagt, anfangen seinen Köper so zu lieben, wie man den Körper von dem Menschen behandeln würde, den man liebt.

Was denke ich über mich wirklich?

1. Wenn man mal kritisiert wird und es einen trifft, dann kritisiert man sich in unbewusster Weise auch selbst dafür. Dann seine Gedanken sofort zu sich selbst verändern. Sich selbst immer wieder sagen, ich habe es nach allerbesten Wissen und Gewissen gemacht.

2. Sobald ungute Gedanken zu sich selbst ins Bewusstsein kommen, diese als eine Lüge erkennen und sie positiv umformulieren. Man hat es in der Vergangenheit nicht anderes oder besser gekonnt, weil man es nicht anderes gewusst hat. Deswegen macht man oft etwas, woraus man lernt um in der Zukunft es besser machen zu können. Deswegen war das so richtig und gut gewesen, wie es war. Das muss es aber für die Zukunft nicht unbedingt mehr sein.

3.Sich vielleicht auch mal nackt vor den Spiegel stellen und schauen, was denkt es in einem jetzt. Wenn negative Gedanken aufkommen sollten, sie wieder als eine Lüge erkennen. Jeder hat seinen idealen Körper, den er jetzt genau so braucht, wie er gerade ist. Wenn man etwas verändern will, dann immer liebevoll zu sich selbst reden. Vielleicht kann man mit mehr Sport, den man immer liebevoll betreibt oder mit einer besseren und gesünderen Ernährung etwas an seinem Körper auf Dauer verändern.

Wie mache ich meine tägliche Arbeit?

1. Wenn man eine Arbeit macht, die man nicht mit Liebe ausführt, wird man immer gegen sich selbst arbeiten und der Körper wird irgendwann rebellieren. Jede Arbeit hat immer auch etwas Positives. Man muss es nur finden und sich mehr auf das Positive konzentrieren. Wenn man seine Einstellung dazu nicht ändern kann, sollte man sich auf Dauer eine andere Arbeit suchen. Manchmal geht das aber nicht und dann ist man wirklich dazu aufgefordert seine eigene Einstellung dazu zu verändern, in dem man den positiven Anteil darin sucht. Wer sucht der findet!

2. Auch die täglichen Arbeiten sollte man immer mehr versuchen sie mit immer mehr mit Liebe zu machen und dann zu machen, wenn man auch Lust dazu hat. Seinen Plan vielleicht viel flexibeler gestalten und mehr auf sich selbst und sein Inneres hören. Gegebenenfalls die Arbeiten auch verschieben oder vertauschen. Manchmal hat man vielleicht gerade mehr Lust die Wohnung zu putzen und weniger Lust zu kochen. Dann erst sauber machen und wenn die Wohnung sauber ist, kann die Lust auf kochen auf einmal doch kommen.

3. Immer wenn man merkt, dass man etwas nicht mit Liebe macht, sollte man sich neu für die Liebe entscheiden und sich wieder mit der Liebe verbinden. Gegebenenfalls auch etwas langsamer arbeiten oder sich wieder auf den positiven Anteil der Arbeit zu konzentrieren. Wenn man ihn nicht gleich finden kann man sich auch sagen, dass es ihn geben muss, auch wenn er momentan noch unbewusst ist. Manchmal lernt man einfach etwas Neues daran oder man lernt Geduld oder es ist auch eine Art von Meditation oder was auch immer...



siehe auch: Heilungen



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Zuletzt bearbeitet: 09.12.2012 Jens Merkel


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